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SABzehn (35), Mainz
Thien Tran, Köln
René Hamann, Berlin
Marius Hulpe, Hildesheim-Berlin
Philip Maroldt, Berlin
Herbert Hindringer, Hamburg
Christiane (28), Berlin
ChristianL (30), Wiesbaden
schlaghals (24), Magdeburg
Sebastian Himstedt, Berlin
MaPe (42), Berlin
Tom Bresemann, Berlin
Lesebesen (25), Rostock
Thien Tran, Köln
ein Meilenstein der deutschsprachigen Gegenwartslyrik: unbedingt lesen, auf sich wirken lassen und weiterdenken. 18.10.08
René Hamann, Berlin
Das nächste, "Fragmentierte Gewässer", ist noch besser! Aber klar, das muss ja so sein. Die leicht verschraubten Titel der Bücher verzeiht man übrigens schnell. Grins, und Gruß, R. 18.10.08
Philip Maroldt, Berlin
love only. 25.08.08
Tom Bresemann, Berlin
There are many WInkklers in the schrank, but this one's simply RON 15.07.08
Herbert Hindringer, Hamburg
Feinsinnig und feingeistig. 10.07.08
Tom Bresemann, Berlin
Isch mag Ron Winkla :) 07.07.08
Lesebesen (25), Rostock
Ich weiß nicht wer einmal behauptete, dass ein guter Lyriker in seinem Leben eigentlich im besten Falle nur 2 wirklich gute Gedichte, "Meistergedichte" schreibt (Gottfried Benn?) - jedenfalls finden sich in diesem Band mindestens drei davon und der Rest steht denen sehr nahe. Zu den besten gehören "Strandsemiotik", "maritimes Gedicht Nr. XII" und "kleine maritime Poetik". Der Rest ist Schweigen. meinerseits. Was noch zu sagen bleibt: "niemand ist hier (man fehlt)": die von Menschen fast vollkommen entvölkerte Sphäre der winklerschen Lyrik (darum ist der Titel schon ironisch zu lesen) belebt sich durch die behut- und sorgsam beobachtete Natur, ist jedoch fernab davon, bloß Naturlyrik zu sein. Winklers Metaphorik öffnet den alltäglichen Wahrnehmungshorizont und dehnt die Begriffe, so dass dem Leser siedend heiß einschießt, dass die Grenzen unserer Sprache längst noch nicht ausgelotet sind und die Welt noch immer nicht zu Ende ist. 04.05.08
Die Zeit, Katharina Döbler
Winklers prinzipielle sprachliche Zeitgeistigkeit ist überwältigend, die Gefahr einer aus dem Pathos entstehenden Lächerlichkeit für uns Zeitgenossen völlig ausgeschlossen.




